kliff hat geschrieben:Hallo ,
Porenbetonstein und Kalksandstein ist das selbe Material. Der Porenbetonstein kann das Wasser sowohl in Gasform transportieren (Wasserdampfdiffusions....) er kann das Wasser auch kapillar aufnehmen und zwar ohne das den Porenbetonstein schadet(ausser im frostgefährdeten Bereichen) Die Werte sind gleich auch wenn es Euch nicht gefällt es ist so. Ein Unterschied ist das der Porenbetonstein viele kleine Hohlräume aufweisst also ist die Dichte anders.Beim Kalksandstein ist die Wärmeleitfähigkeit anders etc pp.
Das der Porenbetonstein ab den Spritzwasserbereich ein guter Baustoff ist habe ich schon geschrieben etc pp.
Fazit ist beide "Steine" müssen vor Nässe geschützt werden...ist ja logisch wenn es das gleiche Material ist !!!!
Der Putzmörtel wurde nicht erfunden weil die Maurer Langeweile hatten...
Bei den Projekt von Leona geht es nicht um Lärmschutz und Wärmeleitfähigkeit. Wie weit einen Porenbetonstein belastbar ist kann man errechnen. Sollte man diese nicht können ist man besser daran wenn man Kalksandstein oder andere Baustoffe nimmt. Gegen Feuchtigkeit müssen beiden Materialien geschütz werden. Deshalb war mein Frage auch an Leona wo liegt nachher am Brotbackofen die Oberkante des Grundstückes. Die Frage war deshalb für mich wichtig um ihr damit aufzuzeigen wie sie ihr Bauwerk vor Feuchtigkeit schützen tut oder was man beachten sollte. Bei Icemann ist das nicht beachtet wurden und deshalb hat der Porenbetonstein so einen Schaden genommen aber hätte er Kalksandstein genommen wären der Schaden der selbe gewesen. Den wie oben erwähnt müssen beide Materialien vor Nässe geschütz werden
LG Volker
Hallo Volker,
jetzt solltest du aber erklären warum Leona zu einem Material wechseln soll, das die gleichen oder ähnlichen Eigenschaften wechseln soll,
das genauso aufwendig geschützt werden muß!
Wäre es da nicht leichter lieber gleich ein besseres anderes Material zu verwenden?
Ich bin eher der Meinung, dass Porenbeton und KSS in dem Baustil, welcher Leonas Link zeigt, überhaupt nicht verwendet werden sollte!
Bei Bauwerken mit ausreichender Überdachung sehe ich das wieder anders.
Das ist wie mit Gartenhäusern aus Holz, im Grunde eine super Sache, solange sie ausreichend vor Feuchtigkeit geschützt sind und keinen Erdkontakt haben.
kliff hat geschrieben:Hallo Gartensummse,
zu deinen Nachbarn. Es gibt nur zwei Möglichkeiten entweder dein Nachbar hat den Bau selber hochgefuscht weil er dachte er hat Ahnung oder seine beauftragter Baufirma hat Mist gemacht. Bei der ersten Möglichkeit hat er aus meiner Sicht Pech gehabt und zahlt Lehrgeld. Bei der zweiten Möglichkeit gibt es Gerichte die den Verantwortlichen Baufuscher dafür haftbar machen.
Jedenfals hat auch hier das Ausgangsmaterial keine Schuld sondern die nicht fachmännische Verarbeitung etc pp.
Wenn ich dann lese er will das Dach verlängern um so seine Wand zu schützen muss ich sagen Hut ab vor soviel Sachverstand logisches Denken muss er ja nicht können aber in seinem Fall sollte er sich mal z.B. über Niederschläge die vom Himmel fallen Gedanken machen, eigentlich frag ich mich jetz wirklich warum ich hier schreibe. das Thema sollte verschoben werden in die Rubrik -->Witze
LG Volker
Sei mir bitte nicht böse Volker,
aber es gibt genug Leute die sich auf die Bauausführung und das Wissen von Baufirmen und Co. verlassen und nochnichtmal in der Lage sind das zu überwachen.
Oft wird zu knapp kalkuliert und gerechnet um Kosten zu senken und bei diesem Haus war vom Baustil auch gar kein überstehendes Dach
vorgesehen.
Klar gebe ich dir recht mit der Aussage das das Ausgangsmaterial keine Schuld hatte aber bei Leona liegt das Problem ja am fehlenden Wissen oder einer falschen Beratung, was Tragfähigkeit und Feuchtigkeitsschutz betrifft.
lg Clarissa