Grundüberlegungen für einen Lehmbackofen

Alles was vor dem Bau eines Steinbackofens zu berücksichtigen ist
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Hochrheinbahner
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Re: Grundüberlegungen für einen Lehmbackofen

Beitrag von Hochrheinbahner »

Hallo Michel,
ich habs ja gesagt , mach aber erstmal das was du nun vorhast. Das Fundament kannst du immer noch verlängern oder anbauen. Ich würde dann sowieso eine Dehnfuge dazwischen machen , denn je grösser oder länger das Fundament wird , umso grösser ist später die Spannung und die
Gefahr , dass was reisst.

Viele Grüße gerd der Hochrheinbahner
exe

Re: Grundüberlegungen für einen Lehmbackofen

Beitrag von exe »

Die Optik des linken Bogens finde ich super, ich würde ja fast sagen, mach den rechten Bogen auch so... *hüstel*
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DJTMichel
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Re: Grundüberlegungen für einen Lehmbackofen

Beitrag von DJTMichel »

Moin Gerd,

das ginge schon, aber ich freue mich auch auf's fertigwerden und auf die Zeit in der ich mich mit dem Lehmofen vertraut mache.

Hi exe,

nix da, der bleibt ;)! Aber immerhin scheint der aus den Feldsteinen gemachte auch zu halten:
da muß man sich noch die Mauer dazu vorstellen
da muß man sich noch die Mauer dazu vorstellen
240512001Feldsteinbogen-hält.jpg (149.77 KiB) 4437 mal betrachtet
"Papa, wieso hast Du die Öffnung so groß gemacht?" fragte mich gestern mein Junge. "Na damit ich da auch durchpasse, wenn ich darunter etwas hervorholen muß." meinte ich :pfeifend:.
hier mal aus der Nähe
hier mal aus der Nähe
240512002Feldsteinbogen-hält.jpg (149.63 KiB) 4437 mal betrachtet
Die rechte Seite unten am Bogen hätte weiter nach außen gedurft - na ja...
Bis auf Höhe dieses Bogens muß ich die Mauern noch hochziehen (der größere Stein in der Mitte verschwindet dann teilweise in der Platte).
Gruß
Michel ;)


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Hochrheinbahner
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Re: Grundüberlegungen für einen Lehmbackofen

Beitrag von Hochrheinbahner »

Hallo Michel,
es sehen beide Bögen spitze aus :lupe: , am Schluss zählt immer das ganze :beob: . Ich würde aber beide Bögen zum weiterarbeiten :buddeln: noch mit ein zwei Stützen versehen, damit sie dir beim mauern :wall: nicht zusammenbrechen. Die richtige Stabilität ergibt sich erst nach dem vollständig Mauern. Die ganze Arbeit wäre so umsonst :patsch: .

Viele Grüße Gerd der Südbadener
Farmer3s

Re: Grundüberlegungen für einen Lehmbackofen

Beitrag von Farmer3s »

Hallo Michel,

ich hab mir Lehm aus einem Ökobauhaus geholt, ist gemahlener Lehm. Der Sack kostete 14,60€ und 3 1/2 hab ich davon verbraucht, gemischt hab ich ihn mit Spielkistensand. Zum mauern hab ich 1 zu 2 und zum verputzen 1 zu 4 gemischt. Steine also Lehmziegel hab ich ca. 160 gebraucht. Evtl. hilft Dir das bei Deiner Suche.

Übrigens ist Dein zweiter Bogen voll g.... :respekt: :neid: das wird echt ein Schmuckstück werden, mach weiter so!!! :respekt:

Gruß Jörn
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Ottis Eicher
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Re: Grundüberlegungen für einen Lehmbackofen

Beitrag von Ottis Eicher »

Hallo Michel,

ich sehe mal nach, was mich die Steine gekostet haben. Du brauchst
ja keine 250 Stück, die Angabe von Jörn ist doch hilfreich.
Gruß aus dem Sauerland

Ottis Eicher
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DJTMichel
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Re: Grundüberlegungen für einen Lehmbackofen

Beitrag von DJTMichel »

:danke: für die Infos, aber hier bekomme ich Lehmziegel (Grünlinge) nur Palettenweise. Wenn sich nichts anderes ergeben sollte, werde ich mir den losen, erdfeuchten Lehm vom Händler holen. Aber bis dahin fließt noch einiges an Wasser die Elbe runter...
Wenn ich schon nicht zum BOT 2 kommen kann, so habe ich doch wenigstens die "Otti Stützmauer" hochgezogen. Leute, ich war richtig baff wie fix das mit Ziegeln geht :o! Die einzige Schwierigkeit bestand am Anfang ein ebenes Niveau für die Ziegel auf den Feldsteinen zu schaffen.

Willy hat natürlich mitgeholfen:
bitte bitte nicht das Jugendamt wegen Kinderarbeit einschalten ;o)
bitte bitte nicht das Jugendamt wegen Kinderarbeit einschalten ;o)
250512003Stützmauer-aus-Ziegeln.jpg (146.33 KiB) 4403 mal betrachtet
auch der böse Kampfhund (daher kommt das DJT in meinem Nicknamen) durfte mit auf's Bild
auch der böse Kampfhund (daher kommt das DJT in meinem Nicknamen) durfte mit auf's Bild
250512006Stützmauer-aus-Ziegeln.jpg (149.47 KiB) 4403 mal betrachtet
Tja, so langsam muß ich mir überlegen, wie eine Betonplatte zu gießen ist. Davon habe ich (wie immer) überhaupt keinen Plan. Ich muß mir wohl aus alten Türen etc. ein Untergerüst basteln, auf das ich dann das erdfeuchte Gemisch draufpappe. Wie hoch sollte die Platte sein um den Ofen und mich (120kg) sicher zu tragen? Baustahl mittig oder besser im unteren Drittel (Zugbelastung) rein? Fragen über Fragen - Ihr kennt mich aber nicht anders und ich weiß, daß ich hier Hilfe bekomme :gut:.
Gruß
Michel ;)


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Ottis Eicher
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Re: Grundüberlegungen für einen Lehmbackofen

Beitrag von Ottis Eicher »

Hallo Michel,

es wird doch, bei der Schalung der Platte musst du auch das
Rückbauen der Schalung beachten, sonst hats du da ein echtes
Problem alles aus den Bögen zu bekommen. Eine Bewährung
im untern bereich ist mindestens Pflicht. Ich musste eine
Baustgahlmatte kaufen und die reichte für Unter- und Ober-
bewährung.
Gruß aus dem Sauerland

Ottis Eicher
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Re: Grundüberlegungen für einen Lehmbackofen

Beitrag von Spätzünder »

hallo michel
deine mauer hat das gewisse etwas.
sieht sehr gut aus. :respekt:
schöne feiertage
lg
spätzünder. :dog:
exe

Re: Grundüberlegungen für einen Lehmbackofen

Beitrag von exe »

Oh da wird ja auch gleich ein Spielhaus gemauert. ;) Weiter so, das wird ein absolutes Highlight der Ofen. :)
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