Novum64 hat geschrieben:
Das ist keine Frage des Holzes, Michael.
Wenn der Stein eine gewisse Temperatur erreicht hat verbrennt der (auf der anfangs kalten Fläche niedergeschlagene) Ruß - egal von welchem Holz er stammt - und der Ofen ist wieder sauber.
Hallo Martin,
stimmt, das ist schon klar. Aber: Je heißer die Glut, desto eher verschwindet der Ruß. So zumindest in meinem Kachelofen. Wenn da unglücklicherweise (und ausnahmsweise) die Glasscheibe verrußt ist, braucht es schon die Glut von Buche oder Esche, dass die Scheibe wieder völlig klar wird. Für die Brennkammer selber ist dioe Holzart gleich, die wird natürlich in jedem Fall heiß genug. Aber die ist erheblich enger, als die des Backofens.
Aber das Prinzip ist schon klar.
Ich freue mich jetzt jedenfalls schon auf's Wochenende. da backen wir nicht nur mit Freunden im Garten unser Abendessen, sondern anschließend(!) ganz gelassen auch unsere Brote für das morgendliche Frühstück mit den Übernachtungsgästen und für uns für die kommende Woche.
Überlegen werden wir nun noch, ob wir sinnigerweise für zwei Wochen backen (und einfrieren) oder nicht. Alternative (und wie es ein Bekannter macht) wäre, ein Teil der Brote nicht ganz fertig zu backen und nochmal nachzubacken, wenn sie aus der Gefriertruhe kommen. Ich muss dazu sagen, dass der Bekannte mit Strom backt. Aber völlig irre: Er hat mir letztens Fotos gezeigt, wo er zwischen fast 50 Broten und Baguettes sitzt - alle an einem Tag - fast gar - gebacken. Das friert er ein und hat für ein halbes Jahr Ruhe. Wäre nicht mein Weg, aber irre ist's schon.....
LG,
Michael