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Re: Grundüberlegungen für einen Lehmbackofen
Verfasst: Mo 23. Apr 2012, 18:37
von DJTMichel
Heute war ich bei der Transportbetonfirma. Um mit dem Mischer direkt in die Grube entladen zu können, mußte ich die Mauer bis auf 1,50m Höhe abtragen:

- step by step
- 230412032Stück-Mauer-abgetragen.jpg (143.85 KiB) 6981 mal betrachtet
Ich könnte auch eine PUMI bestellen, hätte mich dann zusätzlich knappe 500€ (inkl. Märchensteuer) gekostet

. Da habe ich doch lieber einige Steine aus der Mauer genommen - ich bin ja auch nicht Krösus.
Re: Grundüberlegungen für einen Lehmbackofen
Verfasst: Mo 23. Apr 2012, 20:23
von schwarzkittel01
Tja, mann muss auch gewisse Opfer bringen. Habe meine Bodenplatte mit einem Kumpel in 6 Stunden betoniert. Das waren Blasen. Aber..... sau billig (Kumpel war umsonst).
Hast du dein fundament auch ordentlich armiert?
Gruß jo
( oh oh, der Kasten neigt sich dem Ende)
Re: Grundüberlegungen für einen Lehmbackofen
Verfasst: Di 24. Apr 2012, 09:15
von Ottis Eicher
Hallo Michel,
da geht ne ordentliche Menge rein. Eine Matte sollte
mindestens rein.
Re: Grundüberlegungen für einen Lehmbackofen
Verfasst: Di 24. Apr 2012, 12:43
von DJTMichel
Na gut, na gut ich mache ja schon Baustahl rein

. Den muß ich vom Bauhof holen und dafür extra einen Anhänger besorgen. Der Endtopf vom Geländewagen ist nämlich hinüber:

- nach dreißig Jahren darf das so aussehen, wenn der Rest noch kernig ist
- 290312001durchgerosteter-Endtopf-710M.jpg (149.48 KiB) 6959 mal betrachtet
Der Neue liegt zwar seit Freitag in der Garage, aber ohne meinen Bekannten, der sich zur Not mit dem Ausbohren und Neuschneiden von Gewinden auskennt, gehe ich da nicht bei. Ab Anfang Mai schnurrt er wieder und dann kann ich Steine holen...
Re: Grundüberlegungen für einen Lehmbackofen
Verfasst: Di 24. Apr 2012, 12:49
von Hochrheinbahner
Hallo Michel ,
ist das ein Steyer?
Viele Grüße Hochrheinbahner Gerd
Re: Grundüberlegungen für einen Lehmbackofen
Verfasst: Di 24. Apr 2012, 13:40
von DJTMichel
Jepp Gerd,
710M:

- hier noch mit den alten Reifen und nach einem Wasserloch
- Pinzi-am-Berg.jpg (149.68 KiB) 6954 mal betrachtet
Re: Grundüberlegungen für einen Lehmbackofen
Verfasst: Di 24. Apr 2012, 20:59
von schwarzkittel01
Hallo Michel!
Nicht mit irgendwelchen Auto-Basteleien aufhalten! Projekt geht vor!
Denke auch an Leerrohre falls Du mal später Strom oder so irgendwo hinten brauchst!
Gruß jo

Re: Grundüberlegungen für einen Lehmbackofen
Verfasst: Di 24. Apr 2012, 21:23
von DJTMichel
geht klar jo, ich hatte mich kurz nicht im Griff

.
So, die sauteuere Baustahlmatte (2 x 5m Q131 für 53,31€ beim örtlichen Baustoffhändler

) liegt passend geschnitten und in Form gebogen in der Grube:

- ist das 'ne Goldlegierung?
- 240412034Baustahlmatte-Q131-53,31€-2x5m.jpg (146.17 KiB) 6941 mal betrachtet
gut, da sieht man jetzt nicht so viel davon - ihr müßt es mir einfach glauben
Da mein kleiner Kärcher wieder heil ist, habe ich die Mauer im Bereich des Fundamentes und JEDEN ausgegrabenen Stein damit gesäubert - keine schöne Arbeit sage ich Euch! Was ich für unbrauchbar hielt, wanderte anschließend in die Grube und wird Freitagnachmittag mit eingegossen. Der Rest vorn rechts im Bild darf bis zu seiner Nutzung auf einem ausrangierten Bettlaken ruhen. Von diesen Steinen liegen noch
unzählige (ich verwende dieses Adjektiv nicht gern) auf den Äckern und Feldrändern hier herum. Ich muß sie nur abholen und reinigen... Falls nicht die Grubenränder einbrechen, passiert hier bis Freitagnachmittag erstmal weiter nichts.
Re: Grundüberlegungen für einen Lehmbackofen
Verfasst: Di 24. Apr 2012, 21:37
von hobbywurster
Re: Grundüberlegungen für einen Lehmbackofen
Verfasst: Di 24. Apr 2012, 21:47
von Steini
Gerhard, zoom mal näher ran! Eindeutig "Q-131" (Blumendraht)!