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Re: Grundüberlegungen für einen Lehmbackofen

Verfasst: Fr 14. Sep 2012, 09:16
von Ottis Eicher
Hallo Michel,

an frische Stämme kommst du bestimmt ran, nur 40 cm sind zu dick. Ich würde
für die Stempel/Ständer max. 25-30cm nehmen und die Fetten/Sparren nicht
über 25cm, eigentlich sollten 20cm dafür reichen.

Hast du eventuell ein Ausbildungszentrum Bau bei euch in der Nähe, die sollten
mit Ihren "Zimmermannsstiften" doch Interesse an so einer Aufgabe haben.
Fragen kostet nichts.

Lärche wäre sehr schön für diesen Dachstuhl. Bei uns im Revier wurde gerade
welche geschlagen, doch schon alles verkauft.

Re: Grundüberlegungen für einen Lehmbackofen

Verfasst: Fr 14. Sep 2012, 19:34
von DJTMichel
Hi Otti,

als ich gestern vor dem Lärchenstamm (um die 25cm Durchmesser) stand, habe ich den Gedanken an 40cm schnell verworfen :D . Das bekommen wir überhaupt nicht gehoben. Den Förster habe ich noch nicht kontaktiert - nächste Woche kümmere ich mich darum.

Heute habe ich die Kabelkanäle eingeputzt und natürlich noch einige Steine auf die Mauer gelegt:
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Re: Grundüberlegungen für einen Lehmbackofen

Verfasst: Sa 15. Sep 2012, 16:41
von Ottis Eicher
Sieht doch gut aus so!

Re: Grundüberlegungen für einen Lehmbackofen

Verfasst: Sa 15. Sep 2012, 17:23
von Hochrheinbahner
Hallo Michael,
genau so habe ich mir das mit den Kabelkanälen gedacht sieht super aus und sie stören dich nicht im Ofenbaubereich. Tolle Sache .

Viele Grüße Hochrheinbahner Gerd

Re: Grundüberlegungen für einen Lehmbackofen

Verfasst: Sa 15. Sep 2012, 17:54
von ptpat
Hui

3 Tage weg ins Schwabenländle zu Adelindes intensiv Backseminar und was finde
ich nun vor?
Plasikrohre weg!
Ich könnte dich echt dafür knutschen! :danke: :danke: :danke:

Sieht nun echt endgeil aus :respekt:
Schlag mir aber bitte nicht die schöne Mauer mit zu schwerem Holzgebälk tot. 40cm :undwech:


So, muss jetzt erst mein Hirn freiblasen, hab immer noch die Zahlen 60, 20, 20, 2 und 70 im Kopf....

Re: Grundüberlegungen für einen Lehmbackofen

Verfasst: Sa 15. Sep 2012, 18:03
von Steini
ptpat hat geschrieben:... So, muss jetzt erst mein Hirn freiblasen, hab immer noch die Zahlen 60, 20, 20, 2 und 70 im Kopf....
Was hat das mit den Zahlen auf sich?

Re: Grundüberlegungen für einen Lehmbackofen

Verfasst: Sa 15. Sep 2012, 18:06
von hoinersoiner
also

LOTTOZAHLEN und

:boobs: Maße

sind nicht ...

.. wahrscheinlich ein verschlüsseltes Gebäckrezept ........

:dafuer:

.. wir werden´s rausbekommen ...

... ach ja - noch was ...

HAT JEMAND DEN FC BAYERN GESEHEN .... - SENSATIONELL !!!!!!

darauf :drink1: :drink1: :drink1:

Re: Grundüberlegungen für einen Lehmbackofen

Verfasst: Sa 15. Sep 2012, 18:22
von ptpat
Hallo Steini

Mussten wir endlos wiederholen..... Und bei Nachfrage lautstark aufsagen!
Die Dame ist echt ein Unikat! Lohnt sich, auch wenn viel Produktwerbung auf charmante Art eingflöst wird.
....heute Abend muss niemand ungekauft nach Hause :rofl:

Hinter den Zahlen verbirgt sich eines ihrer Basis-Rezepte.
60% Weizenmehl
20% Dinkelmehl
20% Roggenmel
2% Salz
70% Wasser
Menge Hefe richtet sich nach der Zeit welche der Teig aufgehen "darf".

Im nu hatte sie über 20 verschiedene Brotvarianten mit diesem Grundteig aufgezählt
und gleichzeitig so etwa 8 davon gemacht. Dazu dutzende Witze und Geschichten....

Gruess
Patrick

Ne, Frau Guckt ihrem Jahn Regensburg zu....

Re: Grundüberlegungen für einen Lehmbackofen

Verfasst: Sa 15. Sep 2012, 18:37
von chris
Der Jahn Regensburg is quasi mein Heimatverein. Is bei mir um die Ecke und ich bin da geboren :gut:

Re: Grundüberlegungen für einen Lehmbackofen

Verfasst: So 16. Sep 2012, 00:12
von DJTMichel
meine Frau ist eine Zauberin:
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150912001Sabine-hat-die-Lampen-angeklemmt.jpg (148.37 KiB) 3200 mal betrachtet
Licht aus Wand :o :applaus: !