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Re: Leonas Pizzaofenprojekt

Verfasst: Di 30. Jul 2013, 21:41
von Odianer
Hallo Leona,

ich kann mich den Vorrednern nur anschließen, unserer Witterung ausgesetzt, ist Gasbeton überhaupt nicht geeignet. Ich kann dich gut verstehen, dass du jetzt alle Möglichkeiten in betracht ziehst um das bisher geschaffte nicht wieder abreißen zu müssen. Aber denk auch daran wie viel Arbeit noch vor dir liegt und wie ärgerlich es ist, wenn du dann nach einigen Monaten feststellst, dass dein Backofensockel den Belastungen nicht standhält.

Wie gut der genannte Putz für Gasbeton ist, kann ich nicht beurteilen.

In deiner Stelle würde ich die Gasbetonsteine entfernen. Als weitere Alternative zu den mehrfach angesprochenen Kalk-Sand-Steinen kann ich noch Poroton Ziegel vorschlagen. Die habe ich für meine Außenwände verwendet und bin sehr zufrieden. Außerdem sind die noch günstiger und leichter als KSS. ;)

Vielleicht ist es ja möglich wenigstens den gemauerten Bogen in einem Stück aufzusetzen, der sieht doch sehr gut aus :wink:

Viele Grüße und Kopf hoch,
Frank

Re: Leonas Pizzaofenprojekt

Verfasst: Mi 31. Jul 2013, 07:27
von Gartensummse
kliff hat geschrieben:Hallo ,

Porenbetonstein und Kalksandstein ist das selbe Material. Der Porenbetonstein kann das Wasser sowohl in Gasform transportieren (Wasserdampfdiffusions....) er kann das Wasser auch kapillar aufnehmen und zwar ohne das den Porenbetonstein schadet(ausser im frostgefährdeten Bereichen) Die Werte sind gleich auch wenn es Euch nicht gefällt es ist so. Ein Unterschied ist das der Porenbetonstein viele kleine Hohlräume aufweisst also ist die Dichte anders.Beim Kalksandstein ist die Wärmeleitfähigkeit anders etc pp.

Das der Porenbetonstein ab den Spritzwasserbereich ein guter Baustoff ist habe ich schon geschrieben etc pp.

Fazit ist beide "Steine" müssen vor Nässe geschützt werden...ist ja logisch wenn es das gleiche Material ist !!!!


Der Putzmörtel wurde nicht erfunden weil die Maurer Langeweile hatten...

Bei den Projekt von Leona geht es nicht um Lärmschutz und Wärmeleitfähigkeit. Wie weit einen Porenbetonstein belastbar ist kann man errechnen. Sollte man diese nicht können ist man besser daran wenn man Kalksandstein oder andere Baustoffe nimmt. Gegen Feuchtigkeit müssen beiden Materialien geschütz werden. Deshalb war mein Frage auch an Leona wo liegt nachher am Brotbackofen die Oberkante des Grundstückes. Die Frage war deshalb für mich wichtig um ihr damit aufzuzeigen wie sie ihr Bauwerk vor Feuchtigkeit schützen tut oder was man beachten sollte. Bei Icemann ist das nicht beachtet wurden und deshalb hat der Porenbetonstein so einen Schaden genommen aber hätte er Kalksandstein genommen wären der Schaden der selbe gewesen. Den wie oben erwähnt müssen beide Materialien vor Nässe geschütz werden

LG Volker
Hallo Volker,
jetzt solltest du aber erklären warum Leona zu einem Material wechseln soll, das die gleichen oder ähnlichen Eigenschaften wechseln soll,
das genauso aufwendig geschützt werden muß!
Wäre es da nicht leichter lieber gleich ein besseres anderes Material zu verwenden?
Ich bin eher der Meinung, dass Porenbeton und KSS in dem Baustil, welcher Leonas Link zeigt, überhaupt nicht verwendet werden sollte!
Bei Bauwerken mit ausreichender Überdachung sehe ich das wieder anders.
Das ist wie mit Gartenhäusern aus Holz, im Grunde eine super Sache, solange sie ausreichend vor Feuchtigkeit geschützt sind und keinen Erdkontakt haben.
kliff hat geschrieben:Hallo Gartensummse,

zu deinen Nachbarn. Es gibt nur zwei Möglichkeiten entweder dein Nachbar hat den Bau selber hochgefuscht weil er dachte er hat Ahnung oder seine beauftragter Baufirma hat Mist gemacht. Bei der ersten Möglichkeit hat er aus meiner Sicht Pech gehabt und zahlt Lehrgeld. Bei der zweiten Möglichkeit gibt es Gerichte die den Verantwortlichen Baufuscher dafür haftbar machen.

Jedenfals hat auch hier das Ausgangsmaterial keine Schuld sondern die nicht fachmännische Verarbeitung etc pp.

Wenn ich dann lese er will das Dach verlängern um so seine Wand zu schützen muss ich sagen Hut ab vor soviel Sachverstand logisches Denken muss er ja nicht können aber in seinem Fall sollte er sich mal z.B. über Niederschläge die vom Himmel fallen Gedanken machen, eigentlich frag ich mich jetz wirklich warum ich hier schreibe. das Thema sollte verschoben werden in die Rubrik -->Witze



LG Volker
Sei mir bitte nicht böse Volker,
aber es gibt genug Leute die sich auf die Bauausführung und das Wissen von Baufirmen und Co. verlassen und nochnichtmal in der Lage sind das zu überwachen.
Oft wird zu knapp kalkuliert und gerechnet um Kosten zu senken und bei diesem Haus war vom Baustil auch gar kein überstehendes Dach
vorgesehen.
Klar gebe ich dir recht mit der Aussage das das Ausgangsmaterial keine Schuld hatte aber bei Leona liegt das Problem ja am fehlenden Wissen oder einer falschen Beratung, was Tragfähigkeit und Feuchtigkeitsschutz betrifft.

lg Clarissa

Re: Leonas Pizzaofenprojekt

Verfasst: Mi 31. Jul 2013, 15:30
von Leona
So nun habe ich den Statiker meines Vertrauens (Vater meines Freundes) gefragt ;-).
Und er versicherte mir das die Porenbetonsteine in dieser dicke bzw breite kein Problem darstellen das Gewicht des Ofens+Platte zu tragen Zitat "Da kannst du einen Panzer draufstellen und es passiert nichts" :danke:
Die Steine werde ich ausreichend vor Wasser schützen Dichtschlämme, Wasserfester Putz und Farbe. Außerdem werde ich um den Ofen herum die Platte 40 cm überstehen lassen als zusätzlicher Regenschutz.
Wie gesagt nun muss die Verschalung angebracht werden :-)

Re: Leonas Pizzaofenprojekt

Verfasst: Mi 31. Jul 2013, 20:38
von kliff
Gartensummse hat geschrieben:
kliff hat geschrieben:Hallo ,

Porenbetonstein und Kalksandstein ist das selbe Material. Der Porenbetonstein kann das Wasser sowohl in Gasform transportieren (Wasserdampfdiffusions....) er kann das Wasser auch kapillar aufnehmen und zwar ohne das den Porenbetonstein schadet(ausser im frostgefährdeten Bereichen) Die Werte sind gleich auch wenn es Euch nicht gefällt es ist so. Ein Unterschied ist das der Porenbetonstein viele kleine Hohlräume aufweisst also ist die Dichte anders.Beim Kalksandstein ist die Wärmeleitfähigkeit anders etc pp.

Das der Porenbetonstein ab den Spritzwasserbereich ein guter Baustoff ist habe ich schon geschrieben etc pp.

Fazit ist beide "Steine" müssen vor Nässe geschützt werden...ist ja logisch wenn es das gleiche Material ist !!!!


Der Putzmörtel wurde nicht erfunden weil die Maurer Langeweile hatten...

Bei den Projekt von Leona geht es nicht um Lärmschutz und Wärmeleitfähigkeit. Wie weit einen Porenbetonstein belastbar ist kann man errechnen. Sollte man diese nicht können ist man besser daran wenn man Kalksandstein oder andere Baustoffe nimmt. Gegen Feuchtigkeit müssen beiden Materialien geschütz werden. Deshalb war mein Frage auch an Leona wo liegt nachher am Brotbackofen die Oberkante des Grundstückes. Die Frage war deshalb für mich wichtig um ihr damit aufzuzeigen wie sie ihr Bauwerk vor Feuchtigkeit schützen tut oder was man beachten sollte. Bei Icemann ist das nicht beachtet wurden und deshalb hat der Porenbetonstein so einen Schaden genommen aber hätte er Kalksandstein genommen wären der Schaden der selbe gewesen. Den wie oben erwähnt müssen beide Materialien vor Nässe geschütz werden

LG Volker
Hallo Volker,
jetzt solltest du aber erklären warum Leona zu einem Material wechseln soll, das die gleichen oder ähnlichen Eigenschaften wechseln soll,
das genauso aufwendig geschützt werden muß!
Wäre es da nicht leichter lieber gleich ein besseres anderes Material zu verwenden?
Ich bin eher der Meinung, dass Porenbeton und KSS in dem Baustil, welcher Leonas Link zeigt, überhaupt nicht verwendet werden sollte!
Bei Bauwerken mit ausreichender Überdachung sehe ich das wieder anders.
Das ist wie mit Gartenhäusern aus Holz, im Grunde eine super Sache, solange sie ausreichend vor Feuchtigkeit geschützt sind und keinen Erdkontakt haben.

Hallo Gartensummse,


Die Wände bei Leona ihren Backofen stehen schon,ich habe meinen Senf nur zu dem Thema Kalksandstein und Kalksandstein "mit Gas"(Porenbeton) dazu gegeben. Auch weiss ich nicht warum ich immer irgend was erklären sollte ??? WAS ??? Ich habe mal oben farbig makiert ,für Dich. Lies mal meine Beiträge BITTE richtig durch !

kliff hat geschrieben:Hallo Gartensummse,

zu deinen Nachbarn. Es gibt nur zwei Möglichkeiten entweder dein Nachbar hat den Bau selber hochgefuscht weil er dachte er hat Ahnung oder seine beauftragter Baufirma hat Mist gemacht. Bei der ersten Möglichkeit hat er aus meiner Sicht Pech gehabt und zahlt Lehrgeld. Bei der zweiten Möglichkeit gibt es Gerichte die den Verantwortlichen Baufuscher dafür haftbar machen.

Jedenfals hat auch hier das Ausgangsmaterial keine Schuld sondern die nicht fachmännische Verarbeitung etc pp.

Wenn ich dann lese er will das Dach verlängern um so seine Wand zu schützen muss ich sagen Hut ab vor soviel Sachverstand logisches Denken muss er ja nicht können aber in seinem Fall sollte er sich mal z.B. über Niederschläge die vom Himmel fallen Gedanken machen, eigentlich frag ich mich jetz wirklich warum ich hier schreibe. das Thema sollte verschoben werden in die Rubrik -->Witze



LG Volker
Sei mir bitte nicht böse Volker,
aber es gibt genug Leute die sich auf die Bauausführung und das Wissen von Baufirmen und Co. verlassen und nochnichtmal in der Lage sind das zu überwachen.
Oft wird zu knapp kalkuliert und gerechnet um Kosten zu senken und bei diesem Haus war vom Baustil auch gar kein überstehendes Dach
vorgesehen.
Klar gebe ich dir recht mit der Aussage das das Ausgangsmaterial keine Schuld hatte aber bei Leona liegt das Problem ja am fehlenden Wissen oder einer falschen Beratung, was Tragfähigkeit und Feuchtigkeitsschutz betrifft.

Hallo Gartensummse,

dafür gibt es jemanden der mit der Unterschrift haftbar ist bei Baufusch. Du solltest mal die Haftungsbedingungen bei Architekt+Bauingeneur per google suchen.

Es geht nicht um Bautyp des Hauses es geht um was ist machbar .Dazu gehört unteranderen ob die errichtete Aussenwand des Gebäudes den Schlagregen standhält ob jetz mit Dach oder ohne ist dabei erstmal völlig egal.
Schlagregenbeanspruchung ist eine Thema für sich und wird immer angewandt je nach Gebiet wo das Haus errichtet wird sind regional noch zusätzlich erkundigen mit einzuholen.Dafür gibt es Richtlinien und ich denke das weiss der die Unterschrift gibt sehr genau und wird sich daran halten. Gartensummse ich glaube noch nicht mal das du annährend weisst was alles zum Hausbau dazu gehört und wer welche Auflagen erfüllen muss und dafür auch haftbar ist. Rechtsberatung ist mir dazu nicht erlaubt auch dafür gibt in Deutschland Gesetze ----> das , nicht jeder juristisch beraten darf..

Nicht bei Leona liegt das Problem sie wird das schon meistern wenn ihr geholfen wird. Auch andere User hätten es manchmal einfacher wenn man sich vorher erkundigt und gegebenfals mehrere Meinung einholt und dann weiter baut. Ich würde es machen ,warum auch nicht ist auf alle Fälle billiger , Bauschädenbeseitigung ist aufwändig und teurer
.
Eigentlich dachte ich das ein Forum dazu da ist um Erfahrrungen und Wissen auszutauschen .Ob jemand diese dann umsetz oder denkt das ein Baumarktverkäufer hilfreicher ist,sei jeden selber überlassen zu entscheiden.

Nur eins Gartensummse mag ich im allgemeinen nicht, einfach Vermutungen und Behauptungen in den Raum stellen was für schlechte Baustoffmaterialien es gibt ,vorallem dann mag ich es nicht ---> wenn man es nicht begründen kann ! Hier geht es doch um Heimwerker/rinnen die einen Ofenbauen möchten . Und das ist auch gut so! Nur sollte man dann auch nicht z.B in technische Mathematik vom Bauwesen abtriften vorallem dann nicht wenn man es nicht ERKLÄREN kann.

LG Volker






lg Clarissa

Re: Leonas Pizzaofenprojekt

Verfasst: Mi 31. Jul 2013, 20:59
von Leona
Hmm mich freut es das ihr mir alle helfen wollt aber muss diese auseinandersetzung hier in meiner Projektvorstellung fortgesetzt werden? :wirr: :regen:

Nimmt ziemlich viel Platz weg....

Re: Leonas Pizzaofenprojekt

Verfasst: Mi 31. Jul 2013, 21:05
von hobbywurster
.



:un: Täglich grüsst das Murmeltier, oder wie? :pfeifend: :lupe: :tatuetata: :undwech:



:drink1:


.

PS. Bei dem Beton neulich war es auch so...... bringt absolut nix.....

...zumal der "Ton" auch gar nicht zu diesem Forum passt..... :erledigt:


.

Re: Leonas Pizzaofenprojekt

Verfasst: Mi 31. Jul 2013, 21:20
von Stone Forno
hobbywurster hat geschrieben:.



:un: Täglich grüsst das Murmeltier, oder wie? :pfeifend: :lupe: :tatuetata: :undwech:



:drink1:


.

PS. Bei dem Beton neulich war es auch so...... bringt absolut nix.....

...zumal der "Ton" auch gar nicht zu diesem Forum

Hey HW , du musst dich mit diesem Ton / Auseinandersetzung zufrieden geben.....
Früher ist rum.....die Zeit kommt nemme......wenn du guten Ton haben willst
Müssen wir am Telefon reden ...wie eben

Re: Leonas Pizzaofenprojekt

Verfasst: Mi 31. Jul 2013, 21:23
von Diavolo
Leona hat geschrieben:Hmm mich freut es das ihr mir alle helfen wollt aber muss diese auseinandersetzung hier in meiner Projektvorstellung fortgesetzt werden? :wirr: :regen:
Gut gesprochen...

:dafuer:
Stone Forno hat geschrieben:Täglich grüsst das Murmeltier, oder wie?
:hihi:

Re: Leonas Pizzaofenprojekt

Verfasst: Mi 31. Jul 2013, 21:50
von Diavolo
Hallo Leona,

ich bin KEIN Baustoff-"Profi" (den hast Du ja schon kennengelernt), habe aber selber schon einen SBO gebaut, wenn auch mit anderen Mitteln.

Ich kann auch verstehen, dass Du die nun schon exisitierenden Mauern nicht mehr wegreißen willst.
Die Mauern werden den Ofen auch aushalten, denke ich (wissen tue ich es nicht). Zur Sicherheit würde ich trotzdem, zumindest in den Ecken,
nochmal verstärken.
Allerdings gebe ich zu bedenken, dass Du echt dafür sorgen musst, dass es Dir nicht SO:
viewtopic.php?p=30359#p30359
ergeht (sorry Iceman, dass Du immer als "schlechtes Beispiel" herhalten musst).

:mmeinung: :
Wenn Du dafür sorgst, dass die Mauern nicht im Wasser stehen, und ordentlich von außen geschützt sind, dann wird es funktionieren.

:dafuer:

Re: Leonas Pizzaofenprojekt

Verfasst: Mi 31. Jul 2013, 21:56
von Stone Forno
Diavolo hat geschrieben:Hallo Leona,

ich bin KEIN Baustoff-"Profi" (den hast Du ja schon kennengelernt),
:muah: :muah:

:un: :bluten: ist hier vorprogramiert