Neue Maschine mit Leberwurst eingeweiht.
Verfasst: Do 10. Mai 2012, 08:43
Hallo,
neulich war ich mit Mausi in der Nachbarstadt nach einem neuen Staubsauger sehen.
Eigentlich heißt das ja jetzt shoppen.
Na gut.
Kaum im Elektrofachmarkt angekommen, direkt im Eingangsbereich, stand ein Gerätchen,
das sofort meine ganze Aufmerksamkeit verlangte.
Der Staubsauger wurde erst mal zur Nebensache.
Es handelte sich um eine Küchenmaschine mit Glasschüssel und 4 Schlagmessern, die in zwei Ebenen übereinander angebracht waren.
Damit müsste es doch möglich sein, Brät in kleinen Mengen Kuttern zu können.
Mit den üblichen zweischneidigen Schlagmessern war ich nie zufrieden.
Die arme Verkäuferin konnte meine Fragen zum Gerät kaum beantworten.
Zumindest wusste sie, die Maschine ist ein Ausstellungsstück, nur noch einmal da und bekommt einen Sonderpreis, wenn sie sie mir in den Karton einpacken darf.
Sie durfte.
In der Zwischenzeit suchten wir Mausis Staubsauger aus und fuhren mit unseren Neuerwerbungen nach Hause.
Da schaute ich dann erst mal in den Karton.
Überraschung!! Eine zweite Glasschüssel mit separatem vierschmeidigem Messer kam zum Vorschein. Ein Entsafter, eine Emulgierscheibe, ein Satz Raspeln und Gemüsehobel und ein paar andere Kleinteile.
Alles für schmale 90 Euro.
Das ich das Ding sofort ausprobieren wollte ist ja klar und so taute ich die Zutaten für Leberwurst auf.
Natürlich sollte es feine Leberwurst werden. Delikatess Leberwurst, die es normalerweise im Golddarm gibt.
So sieht die Neuerwebung aus. Fleisch,Speck und natürlich Leber werden abgewogen.
Fleisch und Speck blanchiert. Die Leber bleibt roh. Sie soll später mit ihrem Eiweiß die Leberwurstmasse binden. Zwiebeln in Schmalz goldbraun anbraten und jetzt gehts rund... Vom zerkleinern des Fleisches habe ich kein Bild gemacht.
Unter die Fleisch-Speckmasse wird die Leber bei einer Temperatur von 40-50 Grad gemischt und Kochbrühe zugegeben um den Garverlust auszugleichen und eine Konsistenz wie Babybrei zu erreichen. Gerne hätte ich die Leberwurst in Golddärme gefüllt. Aber Mausi war nicht zuhause und so fehlte die dritte Hand.
Die Masse habeich dann in Gläser eingekocht. Nach einer Nacht im Kühlschrank habe ich nachgesehen wie die Wurst geworden ist. Das Ergebnis macht mir Lust auf mehr.
Das Rezept findest du hier. viewtopic.php?f=37&t=787
Als nächstes möchte ich Wiener Würstchen und Teewurst ausprobieren.
Ich werde berichten.
neulich war ich mit Mausi in der Nachbarstadt nach einem neuen Staubsauger sehen.
Eigentlich heißt das ja jetzt shoppen.
Na gut.
Kaum im Elektrofachmarkt angekommen, direkt im Eingangsbereich, stand ein Gerätchen,
das sofort meine ganze Aufmerksamkeit verlangte.
Der Staubsauger wurde erst mal zur Nebensache.
Es handelte sich um eine Küchenmaschine mit Glasschüssel und 4 Schlagmessern, die in zwei Ebenen übereinander angebracht waren.
Damit müsste es doch möglich sein, Brät in kleinen Mengen Kuttern zu können.
Mit den üblichen zweischneidigen Schlagmessern war ich nie zufrieden.
Die arme Verkäuferin konnte meine Fragen zum Gerät kaum beantworten.
Zumindest wusste sie, die Maschine ist ein Ausstellungsstück, nur noch einmal da und bekommt einen Sonderpreis, wenn sie sie mir in den Karton einpacken darf.
Sie durfte.
In der Zwischenzeit suchten wir Mausis Staubsauger aus und fuhren mit unseren Neuerwerbungen nach Hause.
Da schaute ich dann erst mal in den Karton.
Überraschung!! Eine zweite Glasschüssel mit separatem vierschmeidigem Messer kam zum Vorschein. Ein Entsafter, eine Emulgierscheibe, ein Satz Raspeln und Gemüsehobel und ein paar andere Kleinteile.
Alles für schmale 90 Euro.
Das ich das Ding sofort ausprobieren wollte ist ja klar und so taute ich die Zutaten für Leberwurst auf.
Natürlich sollte es feine Leberwurst werden. Delikatess Leberwurst, die es normalerweise im Golddarm gibt.
So sieht die Neuerwebung aus. Fleisch,Speck und natürlich Leber werden abgewogen.
Fleisch und Speck blanchiert. Die Leber bleibt roh. Sie soll später mit ihrem Eiweiß die Leberwurstmasse binden. Zwiebeln in Schmalz goldbraun anbraten und jetzt gehts rund... Vom zerkleinern des Fleisches habe ich kein Bild gemacht.
Unter die Fleisch-Speckmasse wird die Leber bei einer Temperatur von 40-50 Grad gemischt und Kochbrühe zugegeben um den Garverlust auszugleichen und eine Konsistenz wie Babybrei zu erreichen. Gerne hätte ich die Leberwurst in Golddärme gefüllt. Aber Mausi war nicht zuhause und so fehlte die dritte Hand.
Die Masse habeich dann in Gläser eingekocht. Nach einer Nacht im Kühlschrank habe ich nachgesehen wie die Wurst geworden ist. Das Ergebnis macht mir Lust auf mehr.
Das Rezept findest du hier. viewtopic.php?f=37&t=787
Als nächstes möchte ich Wiener Würstchen und Teewurst ausprobieren.
Ich werde berichten.
, aber das Rezept würde mich noch mehr interessieren. Leberwurst füllst Du am einfachsten mit einem Aluminium Handfülltrichter in Därme. So hast Du, den entsprechenden Darm vorausgesetzt, noch die Möglichkeit des Kalträucherns.