Sorry Micha - ich will mich ja nicht Streiten mit Dir

aber ich bin da anderer Meinung
zu Punkt1) siehe
technische Details zu der ssd -> 1,5 mio Stunden mtbf
MTBF -> aus Wikipedia -> Mean Time Between Failures (kurz: MTBF) ist die englische Bezeichnung für die mittlere Betriebsdauer zwischen Ausfällen
In Jahren sind das ca. 171 Jahre (24h*365 = 8760h -> 1,5mio/8760= 171) wenn die SSD rund um die Uhr läuft ....
Also im privaten Bereich kann man mittlerweile bedenkenlos auf eine ssd zurück greifen - ich nutze eine ssd seit mittlerweile mehr als 2 Jahren und habe bisher noch keine defekte Speicherbereiche.
Wobei die neuen ssd's mittlerweile Speicher mitbringen welcher dann bei Bedarf "umgeschichtet"/aktiviert wird...
Preis/Leistung ist aus meiner Sicht völlig in Ordnung und mit keiner HDD zu vergleichen - hier in dem Kontext auf eine WD red zu verweisen macht keinen Sinn. Darüberhinaus bezweifele ich dass die hdd's "fehlerfrei" sind. Ich selbst nutze 4x 2TB WD red in meinem Home Server im raid5 -> und das nicht ohne Grund. Gut die laufen 24h/7 aber mit den hdd's im Allgemeinen (nicht auf die Baureihe bezogen) hatte ich die letzten Jahre mehr Ausfälle als mit den ssd's die ich verbaut habe...
zu Punkt2) das ist natürlich die sicherste Variante - aber bezogen auf den Umstieg von XP auf ein anderes OS welches dann getunnelt wird zum XP - also hardwaremäßig die physische Nic des neuen OS greifen dort auch die Sicherheitsmechanismen. Ich beziehe mich da auch auf den Artikel in der ct - eine Fachzeitschrift wie diese würde bestimmt nicht darauf verifizieren wenn es da enorme Sicherheitslücken geben würde. Ein Risiko ist es auch mit einem aktuellen XP, win7 oder win8/win8.1 im Internet zu surfen - Schadsoftware fängt mich sich leider oftmals nicht durch Sicherheitslücken ein sondern meist von dubiosen Mails/Seiten... Es geht ja immer darum das Risiko zu gering wie möglich zu halten - 100%ige Sicherheit gibt es eh nicht

Wenn man danach geht dürfte man gar nicht mehr im Internet unterwegs sein
zu Punkt3) bis Anfang letzten Jahres hätte ich Dir in diesem Punkt so voll und ganz zugestimmt. Mittlerweile hat sich das Blatt aber gewendet. Ich habe letztens z.B. einen aktuellen Laptop installiert und mich auch aufgrund der genannten Annahme für win7 32bit entschieden mit dem Resultat das manche Treiber in 32bit für den Laptop nicht verfügbar waren aber für 64bit schon
Ich durfte dann alles noch mal von vorne installieren ...

Der Läppi ist ürbigens von Lenovo - also kein NoName Dingens

Ob die Anwendungen 32 oder 64 bit sind spielt im Home-Anwender-Bereich keine Geige - solch großen Speicherzuordnungen wird wohl keiner von den hier anwesenden Nutzern dem Programmen abfordern

- Und eine 32bit Software läuft genauso problemlos wie eine 64bit Software unter einem 64bit System - umgekehrt jedoch nicht - also eine 64bit Software kann nicht auf einem 32bit System installiert werden.
Das alles ist natürlich nur

und ich will hier bestimmt niemanden zu nahe treten. Viel mehr hoffe ich informativ unterwegs zu sein und evtl. überholte Ansichten neu zu beleuchten!
Ich hoffe es wird auch so verstanden
