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Re: Instandsetzung Kenwood Major Titanium

Verfasst: Di 19. Jan 2016, 18:44
von Andy 28
@Wursti

Das mag sein nur hat es immerhin über drei Jahre gehalten, ich denke das ich im Laufe der nächsten drei Jahre die Sparsau füttern kann damit

dann :btk: bei uns einzieht, GöGa ist da gar nicht abgeneigt davon.

Oder hättest du noch eine andere Empfehlung für mich? :frage:

Re: Instandsetzung Kenwood Major Titanium

Verfasst: Di 19. Jan 2016, 18:48
von Andy 28
BOT hat geschrieben:
wursti hat geschrieben: Das kann aber kein edles oder hochwertiges Metall sein......................
Wird Druckguss sein.
Gehe ich auch mal von aus.

Würde ich nur das Teil mit dem inneren Zahnkranz austauschen hätte ich wahrscheinlich alsbald festgestellt das eine Unwucht in dem anderen Getriebe vorhanden ist und hätte dann ehe die große Einheit beschaffen müssen.

Re: Instandsetzung Kenwood Major Titanium

Verfasst: Di 19. Jan 2016, 18:50
von Novum64
Nur mal so in den Raum gestellt, keine Ahnung wo und was Quanta costa:

Die Oberfläche der neuen Zahnräder TiN oder TiC beschichten lassen?????

Re: Instandsetzung Kenwood Major Titanium

Verfasst: Di 19. Jan 2016, 18:58
von Andy 28
Martin, ich denke dein Gedanke dahinter iste s dem Obzolezensmanagment von Kenwood entgegen zu wirken, der Gedanke ist sehr gut, dazu muß ich sagen das ich nachdem ich den Deckel wo das kleine Zahnrad drinsitz heruntergenommen habe, es nachher nicht wieder geschafft diesen so zu verbauen wie er vorher gesessen hat.

Aus diesem Grund war ich dann auch sehr froh mich für eine komplette Einheit entschieden zu haben.

Wo könnte man den sowas machen lassen und was kostet das? Vielleicht zerlegen die ja die Komponente und setzen diese dann auch wieder zusammen.

Hast du mal nen :klickmich: für mich?

Re: Instandsetzung Kenwood Major Titanium

Verfasst: Di 19. Jan 2016, 19:05
von Novum64
Leider kann ich dir da nicht weiterhelfen.
Mein Gedanke war halt, die Oberflächenhärte/-widerstandsfähigkeit zu verbessern.

Aber vielleicht hilft dir da das Internet weiter. Suche: tin beschichtung ergab z. B. das.

Re: Instandsetzung Kenwood Major Titanium

Verfasst: Di 19. Jan 2016, 19:17
von Rombach-Castle
Hallo!

Was mich ein bisschen wundert ist, wie man so schlanker Hand über den Defekt an sich hinweg sieht ...

Also ich für meinen Teil hätte zumindest mal bei Kenwood und Co.. nach Kulanzvorschlägen gefragt ...

Ist doch nicht normal, dass das Teil nach 3 Jahren derart in die Knie geht, oder?

Da wäre ich irgendwie deutlich angefressen ...

:mmeinung:

Davon ab: nützt natürlich alles nix, das Teil muss repariert werden, schon klar!

Gruß, Andreas

Re: Instandsetzung Kenwood Major Titanium

Verfasst: Di 19. Jan 2016, 19:24
von Diavolo
Rombach-Castle hat geschrieben:Hallo!

Was mich ein bisschen wundert ist, wie man so schlanker Hand über den Defekt an sich hinweg sieht ...

Also ich für meinen Teil hätte zumindest mal bei Kenwood und Co.. nach Kulanzvorschlägen gefragt ...

Ist doch nicht normal, dass das Teil nach 3 Jahren derart in die Knie geht, oder?
Tja, so ist das halt, wenn man Billiggeräte kauft... (Späßle!)
Rombach-Castle hat geschrieben: Da wäre ich irgendwie deutlich angefressen ...
Da bin ich dabei. Das sieht für mich so aus, als ob(soleszenz) der Hersteller einem Versagen der Mechanik nach wenigen Jahren nicht abgeneigt ist... :pfeifend:

:motz:

Re: Instandsetzung Kenwood Major Titanium

Verfasst: Di 19. Jan 2016, 21:07
von Andy 28
Natürlich bin ich angefressen, mit den 95,12€ für das Getriebeteil incl. Versandkosten hätte ich mit GöGa lecker Essen und ins Kino gehen können.

Ich bin jetzt hingegenagen und habe Kenwooddelonghi mal angeschrieben was da geht. Bin mal gespannt welche Antwort da nun kommt.

Billigteil, mmmh tja, das war für die damaligen Ansprüche völlig ausreichend, ist es in weieten Teilen heute auch sogar noch.

Insgesamt ist aber bei allen Geräten eine schnellere Alterung der Teile festzustellen, die entstehenden Müll-/ Recyclingberge interessieren dabei nur ein paar wenig.

Die Kosten dieses Obsoleszenzmanagements der Firmen aber ist für immer mehr Privat-/ Gewerbekunden eine echte Problematik.

Re: Instandsetzung Kenwood Major Titanium

Verfasst: Di 19. Jan 2016, 23:00
von BOT
Ich habe mir die Fotos noch mal angeguckt.
Ich habe so ein Teil noch nicht aufgehabt, konstruktiv kann ich es mir eigentlich nicht vorstellen, aber könnte es sein, dass da einzelne Nadeln eines zerschossenen Nadellagers zu sehen sind?
Geh' doch mal mit einem Magneten rund und gucke ob da was hängen bleibt.

Gruss
Dietmar

Re: Instandsetzung Kenwood Major Titanium

Verfasst: Mi 20. Jan 2016, 18:09
von Fliegenbackjeck
Hallöchen Andy,
falls du das alte Zahnrad noch nicht weggeworfen hast.würde ich das gerne mal meinem VA Mann geben,seines Zeichens Dreher und Fräser. Vielleicht kann amn so was mal anfertigen lassen,meine Kenwood geht ja vielleicht auch mal in die Knie....
Wenn noch vorhanden schick doch mal vorbei. Schicke es auch zurück,wenns nicht geht....
MfG Nobby... :hallo: