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Re: Yton Steine oder Kalksandsteine für den Unterbau?
Verfasst: Di 14. Mai 2013, 11:00
von chris
Diavolo hat geschrieben:Jetzt geb ich auch noch meinen Senf dazu...
Siggi hat geschrieben:
Die Steine mit einer Sperrschicht gegen aufsteigende Feuchtigkeit schützen, z. B. auf eine Lage Dachpappe setzen.
Zusätzlich würde ich die unteren Steine innen und Außen mit Dichtschlämme gegen Spritzwasser schützen.
Wenn Du nach dem Verputzen noch einen Wasserdichten Anstrich ( aber erst nach dem vollkommenen Austrocknen) aufbringst bist Du auf der sicheren Seite.
Dichtschlämme, Verputzen, wasserdichter Anstrich ...
dann bist Du wieder bei den gleichen Kosten / dem gleichen Aufwand, wie wenn Du es gleich richtig gemacht (gemauert) hättest.
Vielleicht lassen sich Steine von einem Abbruchhaus auftreiben?
ebay, Kleinanzeigen, etc.
Ich kann mich da nur unserem Teufelchen und Steini nur anschließen. Warum ein Risiko eingehen wenn du nichts an den Kosten sparst und nachher vielleicht trotzdem Probleme mit Feuchtigkeit hast.
Also ich verwende im Außenbereich definitiv nirgends Ytong

Re: Yton Steine oder Kalksandsteine für den Unterbau?
Verfasst: Di 14. Mai 2013, 11:13
von Siggi
Bei uns in der Nähe wurde eine ganze Siedlung mit Ytong gebaut!
Re: Yton Steine oder Kalksandsteine für den Unterbau?
Verfasst: Di 14. Mai 2013, 11:48
von chris
Siggi hat geschrieben:Bei uns in der Nähe wurde eine ganze Siedlung mit Ytong gebaut!
Ich kenne auch einige Bauherrn die mit Ytong gebaut haben. Es mag ja sein dass es alles prima ist wenn die Dichtschlämme, der wasserdichte Anstrich und weiß ich nicht was drauf ist und es zu 100% fachmännisch verarbeitet wurde.
Aber es geht doch hier drum den Unterbau so kostengünstig wie möglich zu machen. Und das ist meiner Meinung nach mit Ytong nicht der Fall, wenn man sich den zusätzlichen Aufwand plus das benötigte Material ansieht. Was dann eben noch dazu kommt, wenn es nicht wirklich fachmännisch verarbeitet wird, und die meisten hier sind nun mal Laien, hast du trotzdem Probleme mit Feuchtigkeit und Frost (siehe Iceman).

Re: Yton Steine oder Kalksandsteine für den Unterbau?
Verfasst: Di 14. Mai 2013, 11:57
von Siggi
Hallo Chris!
Ich verstehe Dich sehr gut, und Deine Meinung ist auch richtig!
Notwengigkeit, Sinnvollles, Machbarkeit und Kosten, dazwischen muß ein Kompromiß abgewogen werden, der vertretbar ist
Re: Yton Steine oder Kalksandsteine für den Unterbau?
Verfasst: Di 14. Mai 2013, 12:18
von hobbywurster
.
Mit Beton-Hohlblocksteinen mauern.....
....oder gleich einschalen und betonieren......
...3-5cm über die Grundplatte gehen lassen, da hat man gleich eine "Tropfnase".....
...das Ganze kann man(n)
s p ä t e r mit Riemchen/Verblender "Verkleiden".....
...hält "Ewig + 3 Tage"......

Re: Yton Steine oder Kalksandsteine für den Unterbau?
Verfasst: Mi 15. Mai 2013, 21:08
von Butterhefezopf
Hallo zusammen,
bin ganz begeistert, über die tollen Antworten. Werde es mit Kalksandstein versuchen und mich an die Pläne wagen. Wenn ich weiterhin so gute Unterstützung vom Forum bekomme, kann ja nichts schief gehen.
posting.php?mode=reply&f=24&t=1715#
Re: Yton Steine oder Kalksandsteine für den Unterbau?
Verfasst: So 26. Mai 2013, 19:17
von Iceman
Ich werde ja hier nun in dem einen oder anderen Thread als "abschreckendes Beispiel" vorgeführt, was das Bauen mit Ytong angeht.
Ich würde den Sockel auch nicht wieder mit Ytong bauen.