tztztz.....Männer wieder, kloppt euch doch!
Hallo Leona, willkommen bei den

en!
So langsam fühle ich mich wohl hier, die Frauen übernehmen bald.
Ne mal ernsthaft Leona.
Ich habe mir zum Leitfaden gemacht, ist mein erster Gedanke 10cm, nem ich 11cm oder lieber 12cm um sicher zu gehen.
Lieber immer etwas solider, als später feststellen zu müssen das es nicht klappt.
Was Porenbeton angeht, er ist gut, günstig, leicht zu be- und verarbeiten aber leider auch sehr anfällig, gerade im Außenbereich!
Man nennt ihn ja auch Gasbeton und das dumme an den eingeschlossenen Luftbläschen ist, das sie eine gewaltige Kapillarwirkung haben, das heißt sie ziehen unmengen an Wasser.
Gerade im Winter ist das Dumme, das aufgesogenes Wasser gefriert und sich ausdehnt und den Kunststein zerbröselt.
Porenbeton sollte man nur im Aussenbereich verwenden wenn man ihn bautechnisch vor Nässe schützen kann, z.B. mit einem weit ausladenden Dach und reichlich Abstand vor Spritzwasser.
Bei Porenbeton hilft auch kein Verputzen, wenn die Wand dem Wetter ausgesetzt wird.
Mein Nachbar hat sein Haus aus Ytong gebaut und kaum Dachüberstand und hat ständig Putzabplatzungen.
Er denkt darüber nach sein Dach zu vergrößern.
Ich habe ihn zum Beispiel zusätzlich als Isolierung verwendet indem ich ihn als zweite Wand hinter meiner Außenwand aus Backstein und als Bodenisolierung unter dem Schamotte verwendet habe.
Bei deinem Bauvorhaben würde ich die Sockelplatte um etwa 120mm vergrößern und eine neue, frostsichere Außenhaut über den Porenbeton stülpen. Das gibt dir die nötige Traglast und schützt den Porenbeton.
Kalksandstein gibt übrigens auch seinen Geist bei Wasser und Frost auf!
lG Clarissa