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Alles außerhalb des Themas "Steinbackofen und Co."
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Backwahn
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Re: Forums Story

Beitrag von Backwahn »

Die ersten Sonnenstrahlen des Tages weckten ihn aus seinem unruhigen Schlaf. Piet Hersling hatte sein Loft im Londoner East End erst vor wenigen Wochen bezogen und die Möblierung war noch nicht komplett, alles wirkte noch ein wenig kahl, unpersönlich und er war noch nicht richtig angekommen. Verschlafen blinzelte er in Richtung Küche, wo seine Freundin Melinda nur mit einem seiner Buisinesshemden bekleidet das Frühstück vorbereitete. Ein Duft von Eiern, Speck, frischem Toast und Würstchen stieg in seine Nase, ein perfekter Startschuss für einen anstrengenden Tag. Melinda war sein Mädchen, die Frau die er sich schon immer gewünscht hatte. Intelligent, mit einem feinen Humor, gebildet, sie arbeitet in einer der größten Kanzleien Londons. Groß gewachsen, lange braune Haare, immer hellwache blaue Augen, die ein Gegenüber wie Sterne anleuchten, aus denen aber auch mal der Schalk leuchten kann und in die man, wenn sie wütend ist, am liebsten nicht blicken möchte. Eine Figur zum dahinschmelzen, schlank, nicht mager, mit weiblichen Rundungen an genau den richtigen Stellen. Sie liebte ihn, vorbehaltlos, ohne wenn und aber, trotz allem was sie von ihm wusste oder zu wissen glaubte. Ihr hatte er seine Seele ausgeschüttet, seine Vergangenheit offengelegt. Sie hatte sich für ihn entschieden und das war für ihn entscheidend. Auch wenn dunkle Wolken ihre Zukunft verdunkelten würden sie beide ihren Weg gehen. Egal was war, zwei gegen die Welt würde eine neue Bedeutung bekommen. Mutter würde es nicht mögen, aber die Entscheidung war schon getroffen. Sie würden Onkel und Tante in good old Germany besuchen müssen, aber das war sowieso schon lange überfällig. Er vermisste die beiden, lange Zeit hatten sie sich um ihn gekümmert als seine Eltern ihrer Aufgabe nachgehen mussten. Jetzt war es an der Zeit ihre Aufgabe komplett abzugeben, er hatte die Ausbildung, war der Beste in seiner Berufung, er war der Jäger, der Hüter des Gleichgewichtes, er wusste es und wollte es. Längst waren Meldungen aus neuen Gebieten zu ihm durchgedrungen, es war an der Zeit das er tätig wurde.
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Backwahn
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Re: Forums Story

Beitrag von Backwahn »

Hardy hat geschrieben:Mann Mann Mann, Hoin - mein lieber sind da Seefahrersprüche drin.
wie...... heimlich in der Kammer die einäugige Schlange würgen........ das ist ja der Knaller und ich habe jetzt erst gemerkt, daß ich in einem Streichelzoo unterwegs bin. Muschi! Das heimliche Würgen, war mir schon immer unheimlich.
Keine Panik Hardy, der Steuermann wird schon nicht kielgeholt...
Noch bessere Sprüche findest Du bei UTube: musst du suchen Berni+Ert Mütze/Glatze

Und das mit dem Grimm? Ich weis nicht, ist eher fluchderkaribiktwilightderschwarmetaktexritterderkokusnuss
paulinchen

Re: Forums Story

Beitrag von paulinchen »

Hallo Ihr Zwei :beob:
Werde alles weiterhin mit grosser Spannung verfolgen. Ihr seid die GrößtenBildBild
Zuletzt geändert von paulinchen am Fr 17. Mai 2013, 18:41, insgesamt 1-mal geändert.
Hardy

Re: Forums Story

Beitrag von Hardy »

dieser Kerl sprüht nur so voll Phantasie und kann sich kaum zurückhalten.

Bevor ich wieder reingedacht habe ist er mit einer Steilvorlage wieder einen Schritt, 10 Personen, 2 Handlungen, einen Erdteil und 5 Hauptstädte weiter.

Backwahn hör upp ze rooche
Hardy

Re: Forums Story

Beitrag von Hardy »

ICH

komme!
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Siggi
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Re: Forums Story

Beitrag von Siggi »

Dann halte die Tempotücher bereit.....
Grüße vom Siggi

Dienen heißt Leben!
Wer nach allen Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein.
Hardy

Re: Forums Story

Beitrag von Hardy »

Siggi - Junge Du kennst Dich aus. Hast Du über die Schultern geguckt? Ja Tempo wäre nicht schlecht. Zur Not geht auch ein Bidet.

So halt Euch fes nu geiht dat los!


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Als Jorge aus seinem kleinen Fischerboot fiel bekam er sogleich Panik. Nun würde einer dieser Bestien mit einem kurzen Schwanzschlag bei ihm sein und ihn in der Mitte auseinander reissen. Aber seltsamerweise passierte nichts. Die großen Räuber schwammen weiter im Kreis um die Szenerie und sie schienen ihn lediglich genau im Auge zu haben. Er fasste all seinen Mut zusammen. Die Verzweiflung gab ihm übermenschliche Kräfte, mit kraftvollen Zügen schwamm er Richtung Boot und konnte es sogar erfassen. Als er sich mit der schweren, nassen Kleidung hochziehen wollte sties in etwas derart hart ans Schienbein, daß er vor Schmerz das Boot gehen lies. Er merkte eine schwimmende Truhe unter sich. Fast wie ein schwimmender, mit Eisen beschlagener Sarg hatte ihn quasi gerammt.
Nun schon stark entkräftet von der letzten Anstrengung und dem kalten Wasser kämpfte er nur noch um das nackte Leben. Plötzlich sah er wie die schwimmenden Bestien ihren Kreis enger zogen. Die Haie schwammen nun in bunter Reihenfolge eng beieinander um ihn herum und beäugten ihn weiterhin mit ihren stechenden klaren Augen.
Jorge entledigte sich mit Mühe aller seiner Kleider und damit auch seines Messers. Die vollgesogenen Dinge hinderten ihn nur bei seinem Vorhaben. Er brauchte Kraft. Zwischen einem Riffhai und einem Hammerhai war ungefähr noch 2 m Zwischenraum. Hier wollte er blitzschnell durch zu seinem Boot, sobald sich der Reigen der Raubtiere in der richtigen Position befand. Jetzt.

Jorge zog sich mit 3 kräftigen Bewegungen zwischen den Riffhai und vor den Hammerhai. Er war ein kraftvoller Schwimmer, das hatte ihm schon einmal das Leben gerettet. Aber gegen die Räuber des Meeres hatte er keine Chance. Nur unmerklich bewegte der riesige Hammerhai seine Muskeln und da war er schon bei ihm. Aber statt ihn einfach zu töten hiefte er Jorge mit seinem breiten, gewaltigen Kopf aus dem Meer und schleuderte ihn geschickt in die Mitte des Kreises. Die rauhe Haut des Meeressäugers hatte Jorge die ganze Brust aufgerissen und es brannte. Zudem schlug er schmerzvoll wieder auf eine Kante auf. Die Kante im Wasser gehörte zu einer weiteren Truhe die in der Mitte der Tiere schwamm. Der Großteil der Eichentruhe schwamm unter Wasser und nur die Eisenbewehrte Ecke war kurz unter der Oberfläche. Jorge bekam kaum noch Luft und versuchte dennoch erneut zum Boot zu kommen. Dieses Mal wollte er die Mistviehcher einfach untertauchen. Dort schwammen 2 Engelshaie direkt hintereinander. Da rechnete er sich große Chancen aus. Sind es doch bekannt langsame Schwimmer, die zudem wenig Masse nach unten und viel Schutz nach oben bieten. Langsam näherte er sich der Gruppe. Sein Boot war direkt ausserhalb des lebenden Kreises und wurde vom Sog der Fischlaiber regelrecht angezogen.
Seine Rechnung schien aufzugehen. Er zog noch einmal tief und scharf Luft ein und war schon unter den beiden Tieren durch. Ein Blick nach oben zeigte ihm den Rumpf des Bootes und er schafte es unter dem Rumpf durchzutauchen und war somit aus der Sicht der Haie.

Gerettet durchschoss es ihn. Prustend tauchte er auf und klammerte sich an das eine Ruder und wollte sich hochziehen. Plötzlich kam Bewegung uns Wasser, das Boot wurde von einer Welle erfasst und es drückte ihn vom Ruder weg Richtung Bug. Es wurde dunkel um ihn. Er schaute hoch und erschrak. Ein riesiger Walhai schob sich langsam aber stetig aus dem Wasser. Flog in Zeitlupe auf ihn und sein Boot zu. Der weiße Bauch senkte sich und zertrümmerte das Boot beim Aufschlagen unter sich.

Jorge explodierte die Szene vor dem Kopf. Er wußte nun ist es aus. Er wurde von der Druckwelle unter den Fischen hindurch wieder in die Mitte des Kreises gedrückt wo nun 3 schwere Truhen eng beieinander dümpelnden. Jorge war am Ende seiner Kräfte und wusste er mußte sterben. Scharf brannte das Salzwasser in seinen Lungen. Er wollte Luft holen, zog aber noch mehr der kalten, salzigen Lauge in sich ein und spürte sein Ende kommen. Er hatte keine Kraft mehr und trieb kurz unter der Wasseroberlfäche auf die 3 Truhen zu. Geistesgegenwärtig griff er nach einer Truhe und spürte eine von ihr ausgehende Hitze.
Alles um ihn herum begann sich zu drehen. Die Truhen bildeten nun auch einen Kreis. In der Mitte des Kreises wurde das Wasser hell und sog ihn in ein helles Licht. Er hatte plötzlich keine Angst mehr vor dem Tod. Seine Gedanken um seine Familie, seine Kinder, seinen Jüngsten Piet, seine Frau - sie waren plötzlich weg. Er lies sich von dem Strudel erfassen. Das Meer änderte sein Licht. Nach oben wurde es dunkelblau bis grün und bald schwarz und nach unten, zwischen den Truhen herrlich smaragd und ein helles Licht blendete ihn. Zwischen den Truhen fühlte er sich wohl. Er hatte das Gefühl er könne sogar atmen. Er spürte wie der Sog ihn, mitsamt der Truhen immer tiefer nach unten zog.

Er wurde wach und er fühlte sich wohl. War alles nur ein blöder Traum? Sanfte Hände massierten ihn mit einer warmen, weichen Flüssigkeit. Es rocht stark nach Gewürzen, Ingwer, Zimt und Zitronengras glaubte er zu riechen. So schön kann es doch nur im Himmel sein durchfuhr es ihn. Er wollte diese angenehme Situation weiter auskosten. Die weichen Hände mit dem warmen Öl zogen teils kräftig, teils liebkosend über seinen Körper. Selbst zwischen den Zehen gingen schlanke Finger und balsamierten ihn ein. Die Hände zogen an seinen Innenschenkeln nach oben und ölten und massierten seine Männlichkeit. Er war plötzlich hocherregt und wurde hellwach.

Als er die Augen aufschlug erschrak er. Er wollte hochspringen. Doch am Kopfende stand ein junger Mann. Blond mit stechenden Augen. Ohne ein Wort zu sagen, legte er nur einen Finger auf seine Schulter und schon war er wie angekettet. Was passierte hier? wo bin ich? wer ist das ? Er schaute sich um. Er war in einer Art Kajüte. Er musste auf einem Boot sein. Maritime Ausstattung erkannte er sofort. Die Klappen und Türen hatten alle kleine Messingriegel, damit man das Möbel bei Seegang sicher schließen konnte. Hinten war ein großer Alkoven mit einem kostbaren Spitzenvorhang. Neben ihm waren 3 große eicherne Kisten aufgestapelt. Mit Eisen beschlagen. Er erinnerte sich an diese Kisten. Er lag auf einem niedrigen Holztisch. War nackt und bewegungslos. Das Einzige was funktionierte war sein Geist. Er fasste besser auf als je zuvor in seinem Leben und doch gelang es ihm nicht alles zu verstehen. Er spürte wieder die Hände. Die schlanken, erfahrenen Hände gehörten zu einer hochgewachsenend wunderschönen Frau. Ihre langen schwarzen Haare waren offen und wenn sie ihn massierte kitzelten die Haarspitzen seine Haut. Die Frau schaute ihn an und er spürte Angst und Verlangen gleichzeitig in sich. Mit einer Kopfbewegung schickte die Frau nun den jungen Mann aus dem Zimmer. Dieser nickte nur kurz. Tippte noch einmal fest auf die Schulter von Jorge und nagelte ihn quasi auf den Tisch. Er konnte sich nicht bewegen, dieser Mann hatte ihn gelähmt?. Die Frau ging einen Schritt zurück und fixierte ihn aus wasserblauen, kristallklaren Augen. Es fröstelte ihn fast, aber er konnte den Blick nicht von ihr lassen. Langsam hob sich ihre Hand zu ihren Schultern. Sie zog an einer Schleife und eine nackte weiße Schulter wie aus Alabaster wurde frei. Sie zog an der Schlaufe auf der anderen Seite und das ganze Kleid rutschte nun zu ihren Füßen. Sie war nackt unter dem Kleid und wunderschön. Ihre Brüste standen voll und stolz, ihr Bauch war flach und muskulös, Ihr Scham war pechschwarz und teilweise rasiert, ihre Schenkel waren lang und wohlproportioniert. Sie war die schönste Frau die er je gesehen hat.

Plötzlich dachte er wieder an seine Familie. Sein Blick wurde ängstlich und er sorgte sich. Er dachte alles sei ein Traum. Er wollte nun - jetzt sofort daraus aufwachen. Aber er konnte nicht. Er war hier und hilflos. Plötzlich sprach sie ihn an. Melodiös, eine warme Stimme - so anders als ihre Augen. Sie sagte "Du gehörst jetzt mir. Wenn wir unsere Körpersäfte ausgetauscht haben wirst Du ein Stück von mir sein. Du wirst mir dienen und meine Wünsche erfüllen, ohne daß wir ein Wort miteinander sprechen müssen. Du wirst es lieben mir zu gehorchen und meine Wünsche mit Lust und Freude erfüllen. Doch zuvor bekommst Du noch einen neuen Namen. Du hast einen Wunschnamen frei und nur den solltest Du aussprechen. Es sind Deine letzten Worte zu mir!

Jorge dachte wieder an seine Familie und am meisten vermisste er seinen Jüngstgeborenen Piet. Und ohne es zu wollen sprach er ein Wort "Piet"

Gut sagte die nackte Schönheit. Du heißt nun Piet. Piet Hersling ist Dein Name. Du heißt Hersling wie wir alle! Nun kam sie näher und legte sich mit ihrem zarten, aber kraftvollen Körper auf ihn. Sie rutsche hoch und barg seinen Kopf in ihrem Schoss. Sie schmeckte nach Ingwer und Honig. Der Geschmack und ihr Geruch machten ihn wahnsinnig. Langsam rutsche sie nach unten. Ihre Zunge leckte ihn in der Ohrmuschel, plötzlich hörte er 100fach besser. Die Zunge hinterlies eine kurze brennende Spur. Nur ein kurzes Gefühl des Verbrennens, gefolgt vom Genuss an dem kurzen Schmerz. Er hörte Mäuse am Vorsteg laufen und den Flügelschlag eines Schmetterlings hoch oben in den Segeln. Ihre Zunge leckte ihm über die Augenlieder. Plötzlich sah er aus dem Boot heraus, an den Seegeln hoch in den Himmel. Er sah den Wimpernschlag der Möwe weit über ihm. Ihre Zunge kam an seinen Mund und er spürte sie auf den beiden Innenseiten seiner Backen. Die Zunge war die einer Schlange. Aber sie war heiß und erregend. Er schmeckte nun das Salz des Meeres und die Freiheit aber auch die Sünde. Würde sie doch nie aufhören ihn zu küssen.
Sie berührte mit der Zunge jeden kleinsten Körperteil und zog sich immer weiter nach unten. Er konnte es kaum noch aushalten, er konnte sich nicht bewegen, konnte nicht schreien. Er konnte nur schmerzhaft geniesen und er wünschte sich nur eines. Und das tat sie. Es kam wie ein Feuer in seine Lenden. Noch nie im Leben hat er eine Frau so begehrt wie diese Hexe. Nun richtete sie ihren Kopf auf. Ihre Augen hatten plötzlich einen weichen Schimmer. Ihre Haare berührten seinen Schw.....(das darf man hier nicht schreiben-Ding) und sie schob ihr heißes Becken langsam, viel zu langsam auf ihn nieder. Es waren viel zu zarte Bewegungen die sie machte. Aber sie genossen jeden Milimeter den sie ihm gab.

Er konnte nicht mehr. Er wollte schreien. Er wollte aufhören. Er wollte es hinauszögern. Mehr davon haben. Aber die Lust übermannte ihn und in diesem Augeblick der höchsten Lust, als sie sich wie eine Explosion miteinander vereinigten wurde es um ihn weiß. Es schien als sei er mitten in einer Explosion.

Er erwachte wieder und wieder schien alles nur ein Traum. Er lag an einem Fluss und konnte kaum die Augen gegen die Sonne öffnen. Er blinzelte und erkannte die Tower Bridge.



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wollt Ihr eigentlich Bilder zur Story? Ich könnt ja was malen. So ein paar harte Pinselstriche bekomme ich noch hin.
:frage:
Mäxle

Re: Forums Story

Beitrag von Mäxle »

Hardy hat geschrieben: ------------------
wollt Ihr eigentlich Bilder zur Story? Ich könnt ja was malen. So ein paar harte Pinselstriche bekomme ich noch hin.
:frage:
Aber sicher doch! :applaus: Eigentlich habe ich mit einem Film zur Story gerechnet :pfeifend:

Oh mein Gott was sage ich da nur? :patsch:

Hardy, wenn man es nicht schreiben darf, darf man es bestimmt auch nicht malen :stop:







:muah:
Hardy

Re: Forums Story

Beitrag von Hardy »

Nö Mäxle Film ist nicht. Soviel kann ich bei bewegten Fotos garnicht retuschieren.

Aber ich könnt eine Großaufnahme machen und ein Puzzle daraus schneiden. Und wer den Schneid hat setzts zusammen.
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Backwahn
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Re: Forums Story

Beitrag von Backwahn »

Oh Mann Hardy,

ich bin draussen. Das wird mir zu heftig mit dem armen Piet.
Da musst du was falsch verstanden haben. Bruder und Schwester fahren mit dem Schiff, um ihre verstorbenen Verwandten zu überführen,
dann werden alle an Bord krank und ein Angler findet unter Wasser einen Schatz. Ein Holländer in England will jagen gehen und seinen Schatz heiraten...
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