Heute habe ich eine Bestandsaufnahme gemacht. Mein Sohn hat die letzten Tage mal in Technik investiert. Da wir in den letzten Wochen viel haben schweißen lassen müssen (Schlosserei) und auch noch mehr ansteht, hat er ein Inverter-Schweißgerät von Armateh (sehr gute Bewertungen von Kennern) mit bis zu 200 A und gleich einen Automatikhelm gekauft. Ich habe zwar einen Handschirm mit beigehabt, aber warum nicht mit der Mode gehen ...

Nun werde ich mich nächste Woche mal fleißig an die Schweißerei-Übung wagen. Habe ja Elektrodenschweißen so richtig seit fast 50 Jahren nicht mehr gemacht .... Aber vielleicht ist das wie Fahrradfahren !?

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Auch ist mir ein ungeahntes Schnäppchen gelungen. Ich habe einen guten, alten DDR-Schraubstock (100 mm Backenbreite) mit fast 25 kg Gewicht (also, sehr, sehr solide) für sage und schreibe 40 Euro bekommen. Der jüngere Herr, nobel gekleidet und mit einem geilen kleinen Sportflitzer vor der Tür, war sich des Wertes gar nicht bewusst (oder er braucht das Geld nicht ...

). Seine Oma war verstorben und da hat er den Keller geleert ... Mann, wie war ich glücklich. Was dem einen sin Uhl, ist dem anderen eben sin Nachtigall .....

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Nun geht's an den Bau eines massiven Schweißtisches. Auf der Suche sind wir noch nach einer soliden DDR-Handhebelschere und einer Abkantbank ... Warum DDR-Werkzeug!? Einfache Sache: Nahezu unkaputtbar. Ich arbeite noch mit Bohrern, die sind von meinem Vater. Mindestens 40!! Jahre alt. Meine Handbohrmaschine Smalcalda HBM 450 ist auch schon so alt, läuft noch wie neu (Bohrständer, Wanknut- und Zinkeinrichtung, Tischkreissäge, Schwingschleifer, Heckenschere, Drechselbank und und und).
Wolfgang
PS: Hier als Anlage noch ein Foto eines Teils meiner "Aquakulturanlage ...

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