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 Betreff des Beitrags: Re: ein neuer Backkkkofen aus Tirol
BeitragVerfasst: Sa 8. Okt 2016, 17:47 
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Flammenfürst
Flammenfürst
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Mike hat geschrieben:
Frank hat geschrieben:
Hallo Mike,
Da hast du dir ja ein Schmuckstück hingesetzt, gefällt mir sehr gut. Zur Dämmung der Kuppel musst du mal ein bisschen stöbern, ich glaub ich hab da mal was mit dem Einsatz von Hasendraht in Verbindung mit Steinwolle gesehen, bei mir hab ich das wegen der Tunnelform meines SBO anders gelöst. :respekt:
Viele Grüße aus Dresden von Frank :tach:


Hallo - hat jemand eventuell auch Erfahrung mit Lehm als Verputz für die Kuppel - ich denke Lehm lässt sich recht gut mit der Hand auftragen bzw. verarbeiten.



Jupp, mit Lehm hab ich einige Erfahrung :-)


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 Betreff des Beitrags: Re: ein neuer Backkkkofen aus Tirol
BeitragVerfasst: Sa 8. Okt 2016, 20:24 
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Flammenfürst
Flammenfürst

Registriert: So 18. Mär 2012, 17:49
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hallo
lehm wunderbar zu verarbeiten und ein guter wärmespeicher
lg
spätzünder :dog:


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 Betreff des Beitrags: Re: ein neuer Backkkkofen aus Tirol
BeitragVerfasst: So 9. Okt 2016, 10:06 
Mit Lehm ist genial...da hab ich schon mal einen gebaut :zustimm:
Leider am falschen Platz ! :pfeifend:


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 Betreff des Beitrags: Re: ein neuer Backkkkofen aus Tirol
BeitragVerfasst: So 30. Okt 2016, 09:21 
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Dauerbrenner
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Inzwischen habe ich jetzt auch die gesamten Granitplatten bekommen und provisorisch aufgelegt:

Bild

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Jetzt bleibt mir über den Winter Zeit mir über das Dach Gedanken zu machen. Ich habe noch eine Frage zum Kamin: momentan habe ich ein Edelstahlrohr als provisorischen Kamin. Mir gefällt es aber vom optischen nicht so gut - zumindest nich bis zur geplanten Dachdurchführung. Spricht etwas dagegen den Kamin bis zur Dachdurchführung aus einem Schamott Rohr zu machen und ab dem Dach dann aus Edelstahl ? Mein Bogen sollte doch das Gewicht vom Schamott Rohr halten können. Wie heiss wird so ein nicht isoliertes Schamott Rohr aussen beim Backbetrieb ?.
Kann man das Schamott Rohr auch anstreichen ? ( mir würde es in weiß gefallen )


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 Betreff des Beitrags: Re: ein neuer Backkkkofen aus Tirol
BeitragVerfasst: So 30. Okt 2016, 09:52 
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Flammengott
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toller Ofen !!! :gut: :gut: :gut:

_________________
Vielen Dank & viele Grüße
Fabian


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 Betreff des Beitrags: Re: ein neuer Backkkkofen aus Tirol
BeitragVerfasst: So 30. Okt 2016, 10:11 
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Flammenfürst
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Börni hat geschrieben:
toller Ofen !!! :gut: :gut: :gut:


Ganz meine Meinung :applaus: :respekt:

Passt sehr gut, die hellen Granitplatten zu den roten Backsteinen :mmeinung:

_________________
Bild
Es Grüessli
Ruth, aka Calimera


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 Betreff des Beitrags: Re: ein neuer Backkkkofen aus Tirol
BeitragVerfasst: So 30. Okt 2016, 21:40 
Das Schamottrohr dürfte ohne Isolierung so 200-300°C haben is also doch recht warm :D
Dein Bogen dürfte das Gewicht wahrscheinlich halten aber so ganz würde ich dem nicht trauen hätte da eher ein schlechtes Gefühl weil du ja quasi 2 senkrechte Mauern hast und darauf dann den Bogen. Kommt jetzt noch das Gewicht vom Schamottrohr dazu dann hätte ich Angst das mir die 2 senkrechten Mauern nach außen weggbrechen.
Ob man Schamott streichen kann? Keine Ahnung, du bist glaub der erste der das fragt :pfeifend: aber vielleicht weiß ja jemand Rat? :frage:


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 Betreff des Beitrags: Re: ein neuer Backkkkofen aus Tirol
BeitragVerfasst: Mo 31. Okt 2016, 11:08 
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Dauerbrenner
Dauerbrenner

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Ich hoffe doch nicht, dass mir die Ziegel wegbrechen. Dann bleibe ich vielleicht aus Sicherheitsgründen beim Edelstahlkamin und baue zur Bewährung noch einen Hasendraht unter der Isolierung beim Kaminanschluss mit ein.


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 Betreff des Beitrags: Re: ein neuer Backkkkofen aus Tirol
BeitragVerfasst: Mo 31. Okt 2016, 19:35 
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Flammenbeschwörer
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das wird ein toller Ofen :respekt:

ich denke auch, dass das Gewicht des Schamottschornstein etwas schwer sein kann und dann die Außensteine des Bogens auseinandergedrückt werden.

Ich habe eine noch schwerere Variante gewählt und den Schornstein gemauert, das Gewicht wurde abgefangen, indem ich die Außenwand im Bereich des Schornsteines hochgezogen und den Bogen quer mit zwei kleinen Stahlträgern überbrückt habe.

Die Außenhaut der Kuppel ist bei mir auch aus Lehm.

_________________
Gruß

DAP

______________________________________________________________________
Wer nach allen Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein


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 Betreff des Beitrags: Re: ein neuer Backkkkofen aus Tirol
BeitragVerfasst: Mi 2. Nov 2016, 20:59 
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Dauerbrenner
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Nachdem ich jetzt Zeit für das Planen meines Daches habe sind mir jetzt Bedenken bzgl. meiner Dachbefestigung gekommen (momentan ist es nämlich etwas stürmisch bei uns ).
Ich möchte ein Pultdach machen ( ca. 2 x 3 m ) Die Pfostenträger für die 4 Dachsteher habe ich ja schon einbetoniert. Diese sind aber nur ca. 9cm tief im Beton. Reicht das um das Dach stabil zu halten ?
Das Pultdach selbst wird ordenlich versrtrebt - d.h eigentlich sollte ich dann ja keine allzu grossen Scherkräfte auf die Pfostenträger bekommen, oder irre ich mich da ?
Druckkräfte ( z.Bsp. Schneelast im Winter bereiten mir weniger Kopfzerbrechen ) .

Noch habe ich die Granitplatten nicht befestigt - d.h. jetzt tue ich mir noch leicht die Pfostenträger auszutauschen. ev. durch welche die mit 4 Schraubbolzen im Beton verankert werden.
Stellt sich nur die Frage, ob die dann stabiler sind ?


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